Verwaltung und Kontrolle der Internetnutzung

Es gibt verschiedene Systeme zur Überwachung der Internetnutzung. Hier kurz erklärt für Sie.

Der Zugang zum Internet von einem Computer oder Smartphone ist nicht mehr wegzudenken. In diesem Artikel erklären wir Ihnen, wie man die Nutzung kontrolliert, warum man es tun sollte und welche Instrumente man am besten verwendet. Wir werfen auch einen Blick auf die Auswahl der besten Filter für Internet von zu Hause und für ein Unternehmen.

1. Schutz und Kontrolle für die Internetnutzung

Die Kontrolle des Website-Zugangs ist eine wichtige Aufgabe, ob zu Hause oder im Unternehmen.

Zu Hause, um das Surfen im Internet von Minderjährigen oder gefährdeten Personen zu schützen oder Benutzung des Internets zeitlich einzuschränken. Schützen Sie die Familie vor anstößigen oder gefährlichen Inhalten oder Datendiebstahl.

Im Unternehmen zum Schutz von Daten und Anwendungen, denn der größte Teil der Angriffe von Cyberkriminellen geschieht, nachdem auf einen „betrügerischen“ Link geklickt wurde. Phishing-Angriffe oder Malware, insbesondere Ransomware, Trojaner und Bots, lassen sich leicht auf einer Webseite „verstecken“. Hier kann es jeden treffen, selbst wenn man aufmerksam ist.

Wenn man davon ausgeht, dass (fast) alle Bedrohungen mit einem Link starten, lautet die goldene Regel: Klicken Sie nie auf einen Link, dessen Herkunft Sie nicht sicher sind.
Leider sind wir oft nicht in der Lage, von vornherein zu erkennen, ob ein Link zu einer Webseite / Anwendung eine Bedrohung oder einen anstößigen Inhalt verbirgt.
Hierfür aber gibt es sehr gute Instrumente zur Überwachung und zum Schutz.

2. Tools zur Überwachung der Internetnutzung

Um den Zugriff auf das Internet von einem Computer oder einem Smartphone zu kontrollieren, gibt es verschiedene kostenlose oder kostenpflichtige Instrumente.

Mit kostenloser Software haben Sie die Grenzen meist schnell erreicht, um eine wirklich effiziente Überwachung zu gewährleisten. Auch sind diese nicht immer die zuverlässigsten.

Viele Webseiten, wie z. B. YouTube, enthalten eine Funktion zur Zugangskontrolle für die Inhalte. Auch Betriebssysteme, wie Windows, haben eine kostenlose Überwachungs- und Webseitensperrfunktion integriert. Leider haben aber diese oftmals zu viele Einschränkungen oder können nicht ausreichend personalisiert werden.
Schließlich können auch die Internet-Zugangsdienste (ISP, Internet Service Provider) die Daten, die durch ihre Netze fließt, filtern. Dies ist gleichzeitig eine Verpflichtung.

In Google Chrome zum Beispiel müssen Sie nur auf Einstellungen -> Datenschutz und Sicherheit -> Sicherheit gehen, um die Sperre einzurichten. Und höchstwahrscheinlich ist der Filter von Google bereits auf ‚Erweiterter Schutz‘ eingestellt. Der Filter kann jedoch nicht angepasst werden: Was bedeutet das? Praktisch gesehen haben Sie Ihr „Vertrauen“ komplett in die Hände von Google gelegt.

Außerdem können wir nicht immer sicher sein, dass der Filter effizient ist. In der Tat ist es sehr leicht möglich, dass unerwünschte Webseiten nicht blockiert werden.
Weiter kann der Google Chrome-Filter von jedem Nutzer, also auch von Kindern, leicht verändert werden kann.
Schließlich erfolgt die Blockierung nur während der Browser-Nutzung. Wenn Sie also einen Link per E-Mail, Chat oder SMS erhalten, wird dieser von Googles Filter nicht kontrolliert. Es gibt zwar Möglichkeiten, Websites auf die Liste der von Google blockierten Websites zu setzen, aber dies kann nur jeweils manuell per Webseite passieren.

Die Grenzen sind die gleichen für Webdienste wie YouTube. In diesem Fall muss man nur auf das Symbol des eigenen Profils oben rechts klicken und zu Einschränkungen „Modus -> Aktivität“ gehen.
Wiederum ist der Filter nicht anpassbar, um bestimmte Websites zu blockieren oder erlauben. Diese Filter funktionieren auch nur mit dem Google-Profil, mit dem sich eingeloggt wurde und ist auf YouTube leicht zu ändern.
Wir sollten auch erwähnen, dass YouTube eine App namens YouTube Kids anbietet, die für die Navigation von Minderjährigen entwickelt wurde. Mit dieser App haben Sie nahezu die Garantie, dass Ihre Kinder nicht auf Seiten mit pornografischen, pädophilen, waffen- oder gewalttätigen Inhalten usw. landen.

Letztendlich ist es aber besser, einen nicht kostenlosen Filter für das Internet zu verwenden. Zu dem wie und warum , kommen wir gleich.


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3. Welche sind die besten Instrumente zum Schutz vor Bedrohungen aus dem Internet?

Wir haben die Grenzen der Filter aufgelistet, die für Navigationsprogramme, Webdienste oder Betriebssysteme wie Windows 11 zur Verfügung stehen. Am offensichtlichsten ist der Mangel an Anpassungsmöglichkeiten.

Vor allem Unternehmen haben oftmals das Bedürfnis, die Anzahl der Webseiten zu individualisieren, deren Zugang sie blockieren möchten. Zum Beispiel den Zugang zu sozialen Netzwerken, Spieleseiten und Wettseiten, Beschäftigungsseiten oder sogar Konkurrenten.

Bei der Internetnutzung im privaten Bereich besteht hingegen die Gefahr, dass viele Websites durch die Verwendung kostenloser Filter nicht gesperrt werden. Dies liegt daran, dass Cyber-Kriminelle verschiedene Techniken anwenden, um vorzutäuschen, dass eine Website sicher ist. Dazu wird der Pfad zwischen dem Benutzer und der angeforderten Website mit DNS-Spoofing [MD2] verändert.

Oder durch die identische Nachbildung einer Webseite, um diese beispielsweise als die „echte Bank“ auszugeben. Ein klassischer Fall für Phishing.

Die Wahl eines guten Filters für die Navigation im Internet ist wichtig. Es ist daher auf jeden Fall ratsam, einen professionellen Filter zu verwenden, auch wenn dieser nicht kostenlos ist. Natürlich sollte am besten alles im Internet kostenlos sein aber die Preise für einen Dienst, der für Sicherheit im Internet sorgt, hält sich in Grenzen und es ist gut investiertes Geld.

Nicht nur weil Filter ein hervorragendes Mittel sind, um Sie vor Angriffen und Cyber-Bedrohungen zu schützen. Der größte Teil der Angriffe beginnt mit einem einfachen Klick auf einen Link. Wenn Sie aber einen guten Filter für das Internet verwenden, sind Sie bestens geschützt, und dass zu Kosten, die im Vergleich zu denen einer kompletten Cybersicherheitsplattform deutlich geringer sind.


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4. Warum einen DNS-Filter verwenden?

Unter den verschiedenen Filtern, die auf dem Markt verfügbar sind, empfiehlt es sich einen Filter auf DNS-Ebene zu wählen.

Was bedeutet „auf DNS-Ebene“?

Ohne jetzt zu sehr in technisches Kauderwelsch einzusteigen, können wir sagen, dass ein Filter auf DNS-Ebene wirksamer und präziser ist. Warum?

Ein DNS-Filter kontrolliert, vereinfacht gesagt, vorab die Güte des Servers, der eine bestimmte Web-Adresse beherbergt. So fällt der Filter nicht auf die Tricks herein die von Betrügern verwendet werden, um Domänennamen, Webseiteninhalte und die Fähigkeit, den Pfad zwischen der Anfrage und der Website zu ändern oder zu verstecken.
Gleichzeitig kontrolliert der DNS-Filter, ob die Adresse eines Servers auf einer schwarzen Liste eingetragen ist; ist dies der Fall, wird der Zugang sofort gesperrt. All dies passiert in Millisekunden.
Wir möchten hinzufügen, dass die von einem professionellen Filter verwendete schwarze Liste um ein Vielfaches vollständiger und aktueller ist, als jedes kostenlose Lösung für den Webzugang.

FlashStart bietet DNS-Filterlösungen für Unternehmen, Schulen und Institutionen aber auch für die private Nutzung an. Es handelt sich um eine sehr gute Möglichkeit, die sowohl leistungsstark als auch wirtschaftlich ist.
Der besondere Wert der FlashStart-Lösung liegt auch in der Fähigkeit, alle Stationen der Reise der Daten zu analysieren, die eine Anfrage zum Zugriff auf eine Website durchläuft. Mit Algorithmen aus KI, werden gefährliche Pfade von vornherein ausgeschlossen. FlashStart ist in der Lage, die DNS-Register, auf die es während der Reise trifft, zu überwachen und ständig zu überprüfen. Sprich die Daten werden analysiert noch bevor diese gespeichert oder abgerufen werden.

FlashStart DNS überprüft und filtert jeden Tag rund 15 Milliarden Anfragen auf Webseiten, schützt die Internetnutzung von 25 Millionen Nutzern weltweit und ist in mehr als 154 Ländern präsent. Darunter sind 12.000 Unternehmen, Schulen und öffentlichen Verwaltungen, die von 700 zertifizierten Partnern vor Ort betreut werden.

Abschließend die Merkmale des FlashStart DNS Filter:

» Sekündliche Aktualisierung der schwarzen Liste (Blacklist): FlashStart prüft jeden Tag 200.000 neu verfügbare Websites
» Garantiert niedrige Latenzzeit (d.h. Filterkontrollen zwischen Anfrage und Zugriff auf Inhalte) durch das weltweite AnyCast-Netzwerk
» Vielfältige Möglichkeiten zur Anpassung der Lösungen
» 90 Kategorien von gefährlichen Websites und Geo-Blocking zur Isolierung von ganzen Ländern
» Einsatz von künstlicher Intelligenz (AI) zur Verbesserung der Qualität der Blacklist und der Latenzzeit
» Einfaches Einrichten und Verwalten
» Integrationsmöglichkeit in das Active Directory von Microsoft zur Beschleunigung der Verwaltungsarbeit in Schulsystemen, Institutionen und PMI
» Schutz für zu Hause / im Unternehmen als auch Remote unterwegs


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Sie können den FlashStart® Cloud-Schutz auf jeder Art von Router und Firewall aktivieren, um Desktop- und Mobilgeräte sowie IoT-Geräte in lokalen Netzwerken zuverlässig zu schützen.

Category: Cloud, Verbesserungen
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