Wie kann man Webseiten filtern?

Um gefährliche oder nicht jugendfreie Inhalte sperrt

Um sich vor Angriffen zu schützen, die die Daten auf einem Gerät gefährden können, aber auch um Betrug und persönliche Angriffe zu vermeiden, ist es wichtig zu wissen, wie man Websites filtert.  Dazu ist die Wahl des richtigen Tools zum Filtern von Webseiten entscheidend, um Minderjährige und gefährdete Personen davon abzuhalten, auf Webseiten zu stossen, die sie nicht besuchen dürfen. Wir denken dabei an kinderpornografische Webseiten, gewaltverherrlichende Webseiten und Webseiten, die gegen Moral und Ethik verstossen.

1. Warum Webseiten blockieren

Das Thema der Filterung von Webseiten ist heute aktueller denn je.  Es ist ein altes Problem, das erstmals in den Vereinigten Staaten in den ersten Jahren der Verbreitung des Internets auftrat.  In den 1990er Jahren erliess die US-Regierung das Gesetz zum Schutz von Kindern im Internet (Children’s Internet Protection Act, CIPA), das Bibliotheken und Schulen dazu verpflichtete, ein System zum Filtern des Internets zu haben.

Damit sollte verhindert werden, dass Minderjährige auf pornografische oder gefährliche Webseiten zugreifen und die Bandbreite durch massenhafte Downloads von Inhalten über Peer-to-Peer-Dienste wie Napster verstopft wird.  

Heute, etwa dreissig Jahre später, ist die Frage, wie man Webseiten filtert, aktueller denn je, sowohl in der Familie als auch in der Wirtschaft.  Eltern machen sich Sorgen, dass ihre Kinder auf gefährliche Webseiten oder solche, die sich negativ auf sie auswirken könnten, gelangen könnten, während Firmen oft dafür entscheiden, das Surfen auf einer noch grösseren Bandbreite von Webseiten zu filtern.  

Um die Produktivität am Arbeitsplatz zu schützen, kann zum Beispiel das Surfen in sozialen Netzwerken oder auf Webseiten für Online-Wetten gesperrt werden, ebenso wie pornografische oder moralisch verwerfliche Webseiten.

In den letzten Jahren hat sich das Filtern von Webseiten aber auch aus einem anderen Grund als nützlich erwiesen. 

Es ist weithin bekannt, dass die meisten Cyberangriffe durch die Verbreitung eines Links erfolgen.  Durch eine Phishing-E-Mail zum Beispiel oder eine Nachricht, die man über einen Chat erhält, sogar von Menschen, die man kennt, kann man mit sogenannten “Social-Engineering-Techniken” den Nutzer dazu bringen, auf eine bösartige Webseite zu klicken.  

Der Inhalt der Seite, auf der man landet, kann einen bösartigen “Code” enthalten, der sich selbst auf dem Gerät installiert und dann Daten ungewollt verschlüsselt. Alternativ kann man den Nutzer auf derselben Seite dazu bringen, persönliche Daten wie den Benutzernamen und das Passwort für den Zugang zum Homebanking zu teilen.

Ausserdem stellt Smart Working und die Gewohnheit, den Firmencomputer oder das Smartphone für persönliche Aktivitäten zu nutzen, ein grosses Risiko für Unternehmensdaten dar.  Bei den meisten Angriffstechniken geht es darum, über ein mobiles Gerät, einen Computer oder ein Smartphone in ein Unternehmensnetzwerk einzudringen und die Anmeldedaten des ahnungslosen Benutzers zu stehlen. 

Es scheint also klar zu sein, warum es notwendig ist, beim Surfen Vorsicht walten zu lassen.  Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie Webseiten filtern können und welche Tools sich am besten für den jeweiligen Einsatzort eignen.

2. Webseiten filtern: die besten Tools

Es wird viel über elterliche Kontrolle gesprochen.  Sicherlich, es gibt eine Kindersicherung für YouTube, Google Chrome, Netflix und Sky.  Dort ist die Kindersicherung nichts anderes als ein einfacher und effektiver Name für einen Browserfilter, egal ob im Internet oder in einem Katalog von Titeln, die auf einer Streaming-Plattform verfügbar sind.

Web-Content-Filter sind so wichtig geworden, dass sie viele Länder, darunter auch Italien, dazu veranlasst haben, sie für ISPs, die Internetzugangsanbieter, zur Pflicht zu machen.  Der Internetzugangsdienst muss also auch einen Filter für Webseiten anbieten.

All diese kostenlosen Tools haben jedoch immer ihre Grenzen. Andererseits wären sie auch nicht kostenlos, wenn sie wirklich umfassend wären.  

Ihre Funktionsweise ist allen Browsing-Filtern gemeinsam: Sie sind bereits aktiv oder können leicht aktiviert werden. Sobald der Nutzer oder die Nutzerin auf einen Link klickt, egal wie oder wo er oder sie ihn erhalten hat, prüft der Filter, innerhalb von Millisekunden den Link. Dies, indem er eine Reihe von Listen (Blacklists) konsultiert und verifiziert, dass die Domain nicht auf diesen Listen steht.  Ist dies der Fall, blockiert der Filter den Zugriff auf die Seite oder Webseite.

Diese voreingestellten Filter haben im Wesentlichen vier Einschränkungen. 

Zum einen funktioniert der Filter nur bei dem jeweiligen Tool oder Dienst, der verwendet wird. Das bedeutet, dass der Google Chrome-Filter nur mit Google Chrome funktioniert oder der YouTube-Filter nur mit YouTube. 

Ausserdem handelt es sich oft um Filter, die sich leicht deaktivieren lassen.  

Zudem können sie nicht angepasst werden und sind daher nicht für Unternehmen geeignet. 

Und schliesslich basieren sie auf schwarzen Listen, die nicht immer genau oder aktuell sind.


>> FlashStart schützt Sie vor Bedrohungen aus dem Internet und blockiert den Zugang zu bösartigen Webseiten. Starten Sie jetzt Ihre kostenlose Testversion.


3. Die Wahl des besten Filters zum Blockieren von Webseiten

Wir wissen also nun, warum Internetfilter wichtig sind.  

Egal ob als Familienvater oder als Geschäftsmann. In jedem Fall brauchen Sie einen Inhaltsfilter, der wirklich gut ist, der anpassbar ist, der sich nur schwer deaktivieren lässt und der sich auf eine umfassende und aktuelle Datenbank stützt.  

Deshalb ist es ratsam, einen kostenpflichtigen Filter zu wählen. Die Kosten sind im Allgemeinen sehr überschaubar und was noch wichtiger ist, die Schutzleistung, die diese erbringen können, sind einem kostenlosen Filter weit überlegen.

Von allen kostenpflichtigen Filtern, die auf dem Markt erhältlich sind, sollten Sie sich am besten für einen DNS-Filter entscheiden.  Aber warum?

Ein DNS-Filter prüft die Vertrauenswürdigkeit des Servers, der eine bestimmte Webseite hostet.  Mit einem DNS-Filter läuft man nicht Gefahr, auf die Tricks hereinzufallen, mit denen böswillige Menschen arbeiten, die Domänennamen einer Webseite oder den Inhalt von Webseiten verschleiern und den Pfad zwischen der Anfrage und der Webseite ändern. Gleichzeitig prüft der DNS-Filter, ob die Adresse eines Servers auf schwarzen Liste steht und blockiert nach Prüfung den Zugriff auf den Inhalt.

4. Der DNS-Filter, die beste Wahl

Es gibt viele DNS-Filter im Bereich Intersicherheit. Allerdings sind viele zu anspruchsvoll und zu komplex, um sie zu installieren und zu verwalten. 

Wenige hingegen sind perfekt für Familien, öffentliche Verwaltungen und Bildungseinrichtungen. FlashStart ist ein italienisches Unternehmen, das DNS-Filterlösungen für Unternehmen, Schulen und Institutionen, aber auch für das Surfen zu Hause anbietet und datenschutzkonform ist!

Der DNS-Filter von FlashStart analysiert mit einer Qualität, die jedem kostenlosen Filter überlegen ist, alle Stationen eines Pfades, der eine Anfrage zum Zugriff auf eine Webseite durchläuft. 

Der Filter zeichnet sich auch durch den Einsatz von Algorithmen des maschinellen Lernens aus, um gefährliche Pfade von vornherein auszuschliessen und so die Prüfung zu beschleunigen. Darüber hinaus ist FlashStart in der Lage, aktuellere und zuverlässigere DNS-Einträge zu verwenden, wenn es die Pfade vom Benutzer zur angeforderten Webseite analysiert.

FlashStart DNS filtert etwa zwei Milliarden Anfragen von Webseiten täglich und schützt damit das Surfen von fünfundzwanzig Millionen Benutzern. FlashStart DNS ist in mehr als 150 Ländern der Welt und in etwa zwölftausend Unternehmen, Schulen und öffentlichen Verwaltungen im Einsatz und wird von 700 zertifizierten Partnern auch als Dienstleistung angeboten. Darüber hinaus wird FlashStart DNS immer häufiger von europäischen Internetanbietern eingesetzt, die das Gesetz zum Schutz des Surfens von Minderjährigen einhalten müssen.

Sieben Gründe, warum der DNS-Filter von FlashStart eine ausgezeichnete Wahl ist:

» Ständige Aktualisierung der Blacklists:  FlashStart prüft jeden Tag rund 200 Tausend neu erscheinende Webseiten.

» Garantiert niedrige Latenz (d. h. Geschwindigkeit zwischen Anfrage und Zugriff).

» Neunzig Kategorien zu bösartigen Webseiten und Geoblocking zur Isolierung gefährlicher Länder.

» Einsatz von künstlicher Intelligenz, die die Qualität der Blacklist und die Latenzzeit verbessert

» Einfachste Konfiguration und kundenspezifische Anpassung.

» Native Integration mit Microsofts Active Directory, um die Arbeit von Systemadministratoren in Schulen, Institutionen und KMU zu beschleunigen

» Weltweiter LAN-Schutz und Roaming zu Endpunkten über das Anycast-Netzwerk.


Sie können den FlashStart® Cloud-Schutz auf jeder Art von Router und Firewall aktivieren, um Desktop- und Mobilgeräte sowie IoT-Geräte in lokalen Netzwerken zuverlässig zu schützen.

Reading time 2 min
Diesen Beitrag teilen:  
For information
click here
For a free trial
click here
For prices
click here
Follow us on
Linkedin | YouTube