URL-Filter – Bedeutung und Nutzen

Die Verwendung eines Url-Filter schützt das Surfen zu Hause und im Büro.

Das Filtern von URLs ist wichtig, um sicheres Surfen zu gewährleisten, egal in welcher Umgebung. Zu Hause schützt ein URL-Blocker Minderjährige beim Surfen; am Arbeitsplatz ist er richtig und wichtig, um Angriffe auf die technische Infrastruktur und Datendiebstahl abzuwehren.

1. URL-Filterung – Bedeutung und Nutzen

Aber was genau ist mit URL-Filterung gemeint?
Mit einem URL-Filter-Tool wird zuerst eine Überprüfung und danach im Fall, das Blocken, aktiviert, sobald ein Nutzer auf einen Link klickt, der zu einer Webseite führt, die als gefährlich oder schädlich angesehen wird.

Ein URL-Filter schränkt die Erreichbarkeit von Webinhalten ein, auf die Nutzer/innen zugreifen können, indem sie das Öffnen bestimmter Links oder ganzer Webseiten blockiert. Am Arbeitsplatz verhindert ein URL-Filter, dass Mitarbeiter/innen Unternehmensressourcen (z. B. Geräte oder Netzwerkbandbreite) in einer Weise nutzen, die dem Unternehmen schaden könnte. So kann ein Unternehmen festlegen, nicht nur das Surfen auf Webseiten mit bestimmten Inhalten wie Pornografie, gewaltverherrlichenden Inhalten auszuschließen, sondern auch den Besuch von sozialen Medien, Webseiten von Wettbewerbern oder Unterhaltungs- und Onlinespieldiensten einzuschränken.

Im privaten Bereich schützt ein URL-Filter Minderjährige oder besonders schutzbedürftige Personen, indem dieser davon abhält, pornografische Webseiten oder solche zu besuchen, die sie in irgendeiner Weise negativ beeinflussen könnte.

Darüber hinaus hilft die URL-Filterung aber auch, Malware und Phishing-Angriffe abzuwehren, indem sie den Zugang zu bösartigen Webseiten blockiert.
So kommt es nicht selten vor, dass ein/e Unternehmensmitarbeiter/in per E-Mail oder Chat-Nachricht aufgefordert wird, auf einen Link zu klicken, und dabei nicht sofort erkennt, dass der Link zu einer bösartigen Webseite führt.

Das kann vor allem beim Surfen mit einem Smartphone oder Tablet passieren, weil Menschen bei der Nutzung dieser Geräte oft weniger aufmerksam sind. Ebenso kann es passieren, dass das Gerät, mit dem man auf das Unternehmensnetzwerk zugreift, in den Händen eines Familienmitglieds landet, was das Risiko zusätzlich erhöht.

2. Wie ein URL-Filter funktioniert

Alle URL-Filter erfüllen grundsätzlich dieselbe Aufgabe, aber mit unterschiedlichen Ergebnissen. URL-Filter blockieren das Laden von URLs oder lassen nur bestimmte URLs in einem Unternehmensnetzwerk zu. Wenn ein Nutzer versucht, eine blockierte URL aufzurufen, wird er in der Regel auf eine Webseite mit einem Hinweis und einer Warnung umgeleitet, dass die gewünschte Seite blockiert ist.

URL-Filter-Tools basieren auf einer Datenbank – einer schwarzen Liste – die URLs nach Thema und Status „gesperrt“ oder „erlaubt“ klassifiziert. Diese Datenbank wird automatisch vom Anbieter des gewählten Tools erstellt. Qualitativ hochwertige Anbieter von URL-Filterdiensten ermöglichen es jedoch, “gesperrte” oder “erlaubte” URLs individuell anzupassen.
Ein URL-Filter kann einzelne Adressen oder ganze Kategorien von Adressen und Webseiten blockieren.

Die Sperrung von URL-Kategorien – definiert durch die Kategorisierung der auf einer Webseite enthaltenen Wörter – ist effizienter, weil Gruppen von URLs zusammenfasst werden können, die als gefährlich gelten, und ist gleichzeitig auch noch schneller.

Normalerweise erstellt der Anbieter eines URL-Filter-Dienstes die Kategorien und speist sie mit Gruppen von URLs, die mit demselben Themenbereich zu tun haben.
So können z. B. alle bekannten URLs, die für Phishing-Angriffe verwendet werden, in die Kategorie „Phishing“ eingeordnet werden, ein anderes Beispiel ist das Blocken von Domains aus Ländern, die für bösartige Aktivitäten bekannt sind. Außerdem nutzen die besten URL-Filter heute maschinelles Lernen (KI), um riskante Websites schneller zu identifizieren und zu kategorisieren.


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3. Wie man das richtige URL-Filter-Tool auswählt

Es existieren zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Tools zur URL-Filterung auf dem Markt. Wir möchten gleich zu Beginn darauf aufmerksam machen, dass kostenpflichtige Dienste bei weitem den kostenlosen vorzuziehen sind, vor allem in einem geschäftlichen Umfeld.

Browser wie Chrome, Edge, Safari oder Firefox enthalten zwar einen kostenlosen Standardfilter, der oft als „Kindersicherung“ bezeichnet wird und einfach in den Browsereinstellungen aktiviert werden kann. Es handelt sich dabei aber um ein Werkzeug mit eingeschränkter Funktionalität, das sich kaum anpassen lässt und sich auf schwarze Listen stützt, die selten auf dem neuesten Stand sind.

Dies kann für das Surfen zu Hause nützlich sein, aber es sollte bedacht werden, dass diese Filter leicht zu deaktivieren sind und nur das Surfen in dem gerade verwendeten Browser schützt.
Ähnlich verhält es sich mit den Kindersicherungen von Webdiensten wie YouTube oder Streamingdiensten wie Netflix, die über die Profileinstellung „Kinder“ das Surfen oder die Auswahl der Inhalte, die an den jeweiligen Dienst übermittelt werden, einschränken.


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4. Ein DNS-Filter ist das beste Tool zum Filtern von URLs

Ein URL-Filter gehört zum allgemeineren Bereich der Web-Filterung, ähnlich also eines DNS-Filters, der das Filtern von Internetinhalten mittels DNS (Domain Name System) gewährleistet. Man darf durchaus behaupten, dass der DNS-Filter der sicherlich wirksamste unter den verfügbaren Diensten ist.

Ein DNS-Filter prüft die Vertrauenswürdigkeit des Servers, der eine bestimmte Webseite hostet, zu der eine bestimmte URL gehört.
Mit einem DNS-Filter läuft man nicht Gefahr, auf die Tricks hereinzufallen, mit denen böswillige Menschen versuchen, den Domänennamen einer URL oder den Inhalt von Webseiten verschleiern, indem sie den Pfad zwischen der Anfrage und der Webseite ändern.

Die DNS-Filterung prüft, ob ein Server auf einer schwarzen Liste steht. Gleichzeitig sind die schwarzen Listen, die ein professioneller Filter verwendet, viel umfassender und aktueller als jedes kostenlose Tool zur Kontrolle des Zugriffs auf Webseiten.


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FlashStart bietet DNS-Filterlösungen für Unternehmen, Bildungseinrichtungen und öffentliche Institutionen, aber auch für das Surfen zu Hause und ist dabei eine leistungsstarke und kostengünstige Lösung. Darüber hinaus liegt der Wert der FlashStart-Lösung in der Fähigkeit, alle Stationen eines Pfades, die zwischen der Anfrage für den Zugriff auf eine URL stellt, mit einer erstklassigen Qualität zu analysieren. Weit effektiver und schneller als jede kostenlose Lösung.

Der DNS-Filter von FlashStart zeichnet sich aber auch dadurch aus, dass Algorithmen des maschinellen Lernens einsetzt werden, um gefährliche Pfade von vornherein auszuschließen und so den Prozess zu beschleunigen.

Dank der Fähigkeit, etwa zwei Milliarden Website-Anfragen zu filtern, schützt FlashStart DNS täglich das Surfen von fünfundzwanzig Millionen Nutzern, ist in mehr als 150 Ländern auf der ganzen Welt und in etwa zwölftausend Unternehmen, Schulen und öffentlichen Verwaltungen vertreten und wird von 700 zertifizierten Partnern auch als Dienstleistung angeboten. FlashStart DNS wird außerdem immer häufiger von italienischen Internetanbietern eingesetzt, die das Gesetz zum Schutz von Minderjährigen einhalten müssen.

FlashStart schützt und filtert aktuell täglich mehr als zwei Milliarden Webseiten-Anfragen von über 25 Millionen Nutzern. Die Dienste sind in mehr als 150 Ländern verfügbar und werden von rund zwölftausend Unternehmen, Bildungseinrichtungen und öffentlichen Verwaltungen eingesetzt und von wird 700 zertifizierten Partner vor Ort betreut. FlashStart DNS wird überdies immer häufiger von europäischen Internetanbietern eingesetzt, die das Gesetz zum Schutz von Minderjährigen einhalten müssen.

Lassen Sie uns abschließend die besonderen Merkmale des FlashStart DNS Filters zusammenfassen:

» Ständige Aktualisierung der Blacklists: FlashStart prüft jeden Tag rund 200 Tausend neu erscheinende Webseiten.
» Garantiert niedrige Latenz (d.h. Geschwindigkeit zwischen Anfrage und Zugriff).
» Neunzig Kategorien zu bösartigen Webseiten und Geoblocking zur Isolierung gefährlicher Länder.
» Einsatz von künstlicher Intelligenz, die die Qualität der Blacklist und die Latenzzeit verbessert
» Einfachste Konfiguration und kundenspezifische Anpassung.
» Native Integration mit Microsofts Active Directory, um die Arbeit von Systemadministratoren in Schulen, Institutionen und KMU zu beschleunigen
» Weltweiter LAN-Schutz und Roaming zu Endpunkten über das Anycast-Netzwerk.


Sie können den FlashStart® Cloud-Schutz auf jeder Art von Router und Firewall aktivieren, um Desktop- und Mobilgeräte sowie IoT-Geräte in lokalen Netzwerken zuverlässig zu schützen.

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